HTML & EIGENES CMS WORDPRESS SEO & PERFORMANCE HOSTING-BERATUNG BASIERT IN HAMBURG SEIT 2018 HTML & EIGENES CMS WORDPRESS SEO & PERFORMANCE HOSTING-BERATUNG BASIERT IN HAMBURG SEIT 2018
WISSEN · VERGLEICH · MIETZMEDIA HAMBURG

HTML-CMS oder
WordPress?

Ein ehrlicher Vergleich der zwei Wege, eine Website zu bauen — mit Vergleichstabelle, Entscheidungsbaum und Beispielen aus der eigenen Werkschau. Stand: Mai 2026.

№ 01 · KURZ-DEFINITION

Was ist was?

Beide Wege sind seriös und haben ihre Berechtigung. Was zählt, ist welcher zu Ihrem Projekt passt. Zwei Sätze pro System reichen für den Anfang.

HTML mit eigenem CMS

Eine Website wird als reines HTML gebaut, ergänzt um ein schlankes, eigenes Content-Management-System für die Inhalte, die sich ändern (Speisekarten, Termine, kleine Texte). Kein Theme, keine Plugins, kein WordPress-Update-Marathon — dafür blitzschnelle Ladezeiten, höchste Sicherheit und niedrige Hosting-Kosten.

WordPress

Die weltweit verbreitetste Open-Source-CMS-Plattform. Riesiges Ökosystem aus Themes und Plugins, sehr flexibel, perfekt für Blogs und content-intensive Sites. Braucht regelmäßige Updates, sorgfältige Plugin-Auswahl und ein wenig laufende Pflege — funktioniert dafür aber für nahezu jeden Anwendungsfall.

№ 02 · VERGLEICHSTABELLE

Acht Dimensionen
im direkten Vergleich.

Keine Wertung, sondern Fakten. Daraus ergibt sich oft schon eine klare Tendenz — den Rest klären wir im Gespräch.

Dimension HTML mit eigenem CMS WordPress
Ladegeschwindigkeit Sehr schnell — kein Overhead, oft < 1 s Solide bei sauberem Setup — meist 1,5–3 s
Sicherheit Sehr hoch — keine bekannten Plugins als Angriffsfläche Gut, aber pflegeintensiv — Plugins müssen aktuell gehalten werden
Hosting-Anforderungen Minimal — auch günstigste Tarife reichen Mittel — empfohlen ab Premium-Tarif (PHP, MySQL)
Laufende Wartung Sehr niedrig — nur gelegentliche Backups Regelmäßig — Core, Plugins, Themes alle paar Wochen updaten
Flexibilität für Eigenpflege Begrenzt auf vorgesehene CMS-Felder Sehr hoch — fast jeder Inhaltstyp denkbar
Blog / Content-Pflege Möglich, aber nicht der Sweet Spot Sweet Spot — wofür WordPress ursprünglich gebaut wurde
SEO-Tauglichkeit Sehr gut — sauberes HTML out of the box Sehr gut — mit passenden Plugins wie Yoast oder Rank Math
Erweiterbarkeit (Shop, Buchung etc.) Eingeschränkt — auf Tools wie Resmio/OpenTable angewiesen Sehr hoch — WooCommerce, Bookly, Events Calendar etc.

№ 03 · ENTSCHEIDUNGSBAUM

Welcher Weg passt
für Ihr Projekt?

In meiner Erfahrung lassen sich 90 % der Fälle mit drei Fragen klären. Die Antworten zeigen die Tendenz — die endgültige Entscheidung fällt im Erstgespräch.

Frage 1: Werden Sie mehr als einmal pro Woche selbst Inhalte ändern wollen?
JA → tendenziell WordPress NEIN → tendenziell HTML mit CMS
Frage 2: Brauchen Sie einen Shop, Online-Buchungen, Mitgliederbereich oder Event-Kalender mit komplexer Logik?
JA → tendenziell WordPress NEIN → tendenziell HTML mit CMS
Frage 3: Ist Ihnen maximale Geschwindigkeit, Sicherheit und niedrige Folgekosten wichtiger als maximale Flexibilität?
JA → tendenziell HTML mit CMS NEIN → tendenziell WordPress

№ 04 · AUS DER WERKSCHAU

Drei Beispiele
aus der Praxis.

Wie sich die Entscheidung in der echten Welt anfühlt — drei Projekte aus der MietzMedia-Werkschau, jeweils mit Begründung.

№ 05 · FAQ

Häufige Folgefragen.

Kann ich auf WordPress wechseln, wenn HTML später zu eng wird?+
Ja, ein Wechsel ist jederzeit möglich. Inhalte (Texte, Bilder) können übernommen werden, das Design wird neu aufgesetzt. Erfahrungsgemäß passiert dieser Wechsel nur in 1 von 20 Fällen — das HTML-CMS ist meist langlebiger als gedacht.
Was ist mit Page-Buildern wie Elementor oder Divi?+
Page-Builder sind innerhalb von WordPress eine eigene Welt. Sie sind sehr beliebt bei Selbstpfleger:innen, machen die Site aber oft langsamer und schaffen Abhängigkeiten zum Builder-Hersteller. MietzMedia arbeitet mit WordPress meistens ohne Page-Builder — über custom Themes mit ACF (Advanced Custom Fields), das ist sauberer und schneller.
Gibt es Headless WordPress als Mittelweg?+
Ja, Headless WordPress ist eine Variante: WordPress nur als Content-Backend, das Frontend in HTML/JS gebaut. Vereint manche Vorteile beider Welten, ist aber technisch deutlich komplexer und teurer als beide Varianten. Lohnt sich erst bei größeren, mehrsprachigen Sites mit eigener Redaktion — typischerweise nicht für lokale KMU.
Welche WordPress-Plugins sind unverzichtbar?+
Bei jedem WordPress-Projekt von MietzMedia dabei: ACF (Custom Fields), Yoast oder Rank Math (SEO), Wordfence (Security), UpdraftPlus (Backup), WP Rocket (Caching), Real Cookie Banner (DSGVO). Mehr nicht, weniger ist mehr.
Wer pflegt nach dem Launch die Updates?+
Bei HTML mit eigenem CMS: praktisch keine Updates nötig, nur gelegentliche Backups. Bei WordPress: Sie können selbst updaten (Anleitung gibt's dazu) oder ein Wartungspaket buchen, das ich übernehme — inkl. Plugin-Checks, Backup-Verifizierung und kleinerer Änderungen.
Was kostet WordPress vs. HTML im Vergleich?+
Die einmalige Erstellung ist bei beiden Systemen vergleichbar — der Unterschied steckt vor allem in den laufenden Kosten. WordPress braucht etwas teureres Hosting (mehrere GB Speicher, PHP, MySQL) und mehr Pflege. HTML mit CMS läuft auch auf den günstigsten Hosting-Tarifen und braucht kaum Pflege. Konkrete Zahlen besprechen wir individuell pro Projekt.

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